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26.04.2017

Einen kleinen Vorgeschmack ...

... auf Ihre Reise auf dem EmsRadweg können Sie heute bereits bekommen. Die bekannte Bloggerin und Reisejournalistin...[mehr]


21.03.2017

Fähre Ditzum-Petkum derzeit in der Werft

Vom 20. März bis 07. April wird die Fähre, die zwischen Ditzum und Petkum fährt, in der Werft für die kommende Saison...[mehr]


Bildlink zur Webseite www.deutschlands-flussradwege.de

Route Emsradweg

Bild der Emsradweg Route

Sehenswürdigkeiten

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten entlang des EmsRadweges sortiert nach Orten (alphabetische Reihenfolge).
Sie können sich diesen Überblick auch hier als PDF herunterladen und mit auf die Reise nehmen.
Bitte beachten Sie, dass sich Öffnungszeiten zuweilen ändern. Es ist daher sinnvoll, dass Sie sich kurz vor Ihrem Besuch nochmals bei der jeweiligen Sehenswürdigkeit nach diesen erkundigen.

Ein grüner Stern für den EmsRadweg

Logo Ein grüner Stern für den EmsRadweg

Die Ems hat viele Besonderheiten: Sie ist Deutschlands kürzester Strom, sie ist ein reiner Tieflandfluss, der von der Quelle bis zur Mündung kaum mehr als 130 m Höhenunterschied überwindet, und sie fließt komplett durch sandigen Untergrund.

Nicht zuletzt aber ist die Ems die wichtigste Naturschutzachse im nördlichen Westfalen. Sie hat im Laufe ihrer Geschichte Lebensräume gestaltet, die Heimat vieler Pflanzen und Tiere sind. Einiges davon hat der Mensch zerstört, als er den natürlichen Flusslauf verändert hat. Manches schafft er heute neu, in dem er dem Fluss wieder mehr Freiraum gibt.

Das Projekt "Ein grüner Stern für den EmsRadweg" zeigt einige der "Sternstunden" der Natur an der Ems in Nordrhein-Westfalen und macht deutlich, dass der Fluss und sein Radweg sich unbedingt einen "grünen Stern" verdient haben.

Mehr Informationen zu diesen Sehenswürdigkeiten auf der Website: Ein grüner Stern für den EmsRadweg

Sehenswürdigkeiten am EmsRadweg im Überblick

Steinhorster Becken

Das Steinhorster Becken gilt als der größte von Menschenhand geschaffene Biotop in Nordrhein-Westfalen. Durch den Verlauf der Ems kam es immer wieder zu Überschwemmungen in den Städten Rietberg und Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh. Man beschloss deshalb im Jahr 1972, im Steinhorster Bruch im Norden des Kreises Paderborn und östlich von Westerwiehe ein Wasserrückhaltebecken zu bauen. Mit Deichen wurde ein Gebiet umschlossen, das von der Ems durchflossen wird. Bei Hochwassergefahr sollte ein Wehr geschlossen werden, so dass sich das Wasser in dem Becken sammeln kann. Bei einer Probestauung stellte man fest, dass sich Wat- und Wasservögel an diesem Becken niederließen. Das Naturschutzgebiet dient als Rast-, Nahrungs- und Mauserplatz sowie als Überwinterungsplatz für durchziehende Vogelarten. Außerdem ist es Brut- und Rückzugsgebiet für Vögel, die für Feuchtgebiete typisch sind.

Steinhorster Becken

Historischer Kirchplatz Delbrück

Wer dem schiefen Kirchturm folgt und durch eines der Gässchen den historischen Kirchenplatz betritt, trifft auf jahrhundertealte Fachwerkhäuser, die rund um die katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist angeordnet sind. Das nostalgische Kopfsteinpflaster und der Baumbestand vervollständigen diesen einzigartigen Kirchplatz. Zahlreiche Bänke laden zum Verweilen ein.

Kirchplatz Delbrück

Hafen Ditzum

Der Hafen von Ditzum ist eine Besonderheit, da er noch viele ursprüngliche Elemente enthält, die anderswo nicht mehr zu finden sind, so z. B. die 1929 erbaute Bültjer-Werft, eine Spezialwerft für Holzschiffe, die seither mehrfach erweitert und modernisiert wurde. Die Fähreverbindung nach Petkum besteht seit dem Mittelalter. Das heutige Fahrzeug wurde 1926 als Dampffähre erbaut und 1953 mit einem Dieselmotor versehen. Ebenso zu sehen ist eine sogenannte Granatdarre, 1919 erbaut. Sie wurde und wird zur Trocknung des Beifangs (Gammel) für Futterzwecke verwendet.

Hafen Ditzum

Papiererlebniswelt Dörpen

Kinder lieben Geschichten - hier tauchen sie in die Geschichte ein: Büttenpapier schöpfen wie zu Zeiten Goethes vor mehr als 200 Jahren mit "geheimnisvollen" Wasserzeichen - das ist genauso spannend wie das Ausprobieren verschiedener Drucktechniken. Papiererlebniswelt Dörpen - hier ist "Schöpfergeist" gefragt!
Öffnungszeiten: Di, Do, Sa 13.00-17.00 Uhr sowie für Gruppen auf Anfrage

Papierwelt Dörpen

Leher Pünte

Die Leher Pünte ist die einzige Seilzugfähre auf der schiffbaren Ems und liegt zwischen den Schleusen Herbrum und Bollingerfähr. Aber täuschen Sie sich nicht: Auf diese Weise wurden früher nicht nur Personen über den Fluss gebracht, vorzugsweise Waren und Tiere fanden auf der Pünte Platz. Heute kann, wer mag, selber Fährmann sein und mitsamt Fahrrad mit der Fähre die Ems queren.

Leher Pünte

Kunsthalle Emden

Auf rund 2.000 m² Ausstellungsfläche wird die hochkarätige Sammlung Henri Nannen und Schenkung Otto van de Loo präsentiert mit Werken der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Regelmäßig finden hier auch Sonderausstellungen bekannter Künstler statt. Öffnungszeiten:
Di-Fr 10.00-17.00 Uhr
Sa, So und an Feiertagen 11:00-17:00 Uhr
an jedem 1. Di im Monat 10:00 bis 21:00 Uhr (Kunstabend)

Kunsthalle Emden

Ostfriesisches Landesmuseum Emden

Im Zentrum der Stadt Emden, im Rathaus am Delft, beherbergt das Ostfriesische Landesmuseum Emden eine im Nordwesten Deutschlands einzigartige kunst- und kulturhistorische Sammlung. Herzstück der Ausstellung ist die Rüstkammer mit ihren 400 Jahre alten Harnischen und Waffen, der bedeutendste Bestand seiner Art in Norddeutschland. Weitere Attraktionen sind die Gemäldegalerie mit Werken niederländischer Meister, die Moorleiche von Bernuthsfeld sowie das Emder Ratssilber. Anhand bedeutender Zeitzeugnisse wird die Vergangenheit Emdens und Ostfrieslands in spannender Form veranschaulicht. Der Kunst-Laden und das Café Karree laden zum Stöbern und Verweilen ein. Öffnungszeiten:
Di.-So. sowie an Feiertagen 10.00 bis 18.00 Uhr

Ostfriesisches Landesmuseum

Dat Otto Huus

Zeigt die Karriere des aus Emden stammenden deutschen Komikers OTTO anhand dieses musealen Schmunzelkabinetts. Öffnungszeiten:
02. Jan. - 09. Jan. sowie 14. Feb. - 17. Feb. und 30. März - 31. Dezember 2015
Mo-Fr. 09.30 - 18.00 Uhr
Samstag 09.30 - 14.00 Uhr
Sonntag/Feiertags 10.00 - 16.00 Uhr (nur 01. April bis 31. Oktober)

Dat Otto Huus

Johannes a Lasco Bibliothek

Die 1559 in der reformierten Gemeinde begründete älteste Bibliothek Ostfrieslands birgt einen wertvollen, historischen Buchbestand, eine enzyklopädische Sammlung durch alle Wissenschaftsgebiete und die Emder Bibel. 1948 wurde die Große Kirche zerstört, Emdens "Moederkerk". Bibliothek und Archiv konnten bewahrt werden und haben heute in der wiederaufgebauten Kirche Platz gefunden. Eine Bibliothek, die zugleich mehr ist: ein ungewöhnlicher Raum für kulturelle Veranstaltungen - mitten in der Stadt. Neben Konzerten finden hier regelmäßig Tagungen statt! Öffnungszeiten:
Montags bis Freitags 14.00 - 17.00 Uhr
Sonntags 14.00 - 17.00 Uhr (nur von April bis Oktober)
Eintrittspreise: Erwachsene 4,00 €, Schüler 2,00 €

Foto Johannes a Lasco Bibliothek

Bunkermuseum

Das Emder Bunkermuseum zeigt auf mehreren Etagen Emden während des Nationalsozialismus. Emden hatte im Verhältnis zur Bevölkerungszahl eine sehr hohe Bunkerdichte. Die Zeugnisse sind auch heute noch im Stadtbild an vielen Stellen zu sehen. Die Bunker schützten die Menschen, aber leider nicht das gewachsene Stadtbild. Emden wurde fast komplett zerstört, danach begann der Wiederaufbau - und auch dieser Aspekt wurde in den authentischen Ausstellungsstücken dokumentiert.
Öffnungszeiten: Mai - Oktober (einschl.)
Montag: geschlossen
Dienstag - Freitag: 10.00 - 13.00 Uhr und 15.00 - 17.00 Uhr
Samstag & Sonntag: 10.00 - 13.00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene 2,50 €; Kinder 1,50 €

Bunkermuseum Emden

Pelzerhäuser 11+12

In den Pelzerhäusern11+12, präsentiert das Ostfriesische Landesmuseum Emden abwechslungsreiche Sonderausstellungen. Die im Stil der niederländisch-flämischen Renaissance errichteten mehr als 400 Jahre alten Häuser erinnern an das im 2. Weltkrieg zerstörte ursprüngliche Stadtbild. Gastgeber im Kulturcafé ist die Arbeitsgemeinschaft für integrative Leistung in Ostfriesland e.V. (agilio). Öffnungszeiten:
Di - So 11.00 - 18.00 Uhr, Montags geschlossen
Eintrittspreise: Erwachsene 2,00€; Jugendl. bis 15J. frei

Pelzerhaus

Feuerwehr Traditionsverein Emden e.V.

Sammlung und Ausstellung historischer Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände aus der Geschichte der Feuerwehr. Sie haben hier auch die Möglichkeit ihr E-Bike an der E-Bike Ladestation aufzuladen. Öffnungszeiten:
ab 01.04.2015 Mittwoch bis Freitag 14.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung Winterpause: 15. Nov. - 01. April
Eintritt frei

Feuerwehrt Traditionsverein

Maritimes Museum - Freunde der Seefahrt e.V.

Maritime Ausstellung für Seh- und Seeleute. Fotos - Bilder - Reedereiflaggen, Reedereibroschüren, Nachschlagwerke, Schiffsmodelle, Exponate aus vergangener Seefahrtszeit. Öffnungszeiten:
01. Mai - 30. September Dienstag - Samstag 10.00 - 13.00 Uhr
01. Oktober - 30. April Dienstag + Donnerstag + Samstag 10.00 - 13.00 Uhr
(oder nach telefonischer Vereinbarung)
Eintritt frei um eine Spende wird gebeten!

Maritimes Museum

Museumsfeuerschiff „Deutsche Bucht“

Gebaut wurde das Feuerschiff 1914-1918 auf der Meyer-Werft, Papenburg. Das Feuerschiff war 65 Jahre lang in der Deutschen Bucht unermüdlich im Einsatz und hat der Seefahrt den Weg geweist. Seit dem 2. August 1984 liegt die Deutsche Bucht im Emder Ratsdelft. Das Schiff ist heute ein schifffahrts- geschichtliches Museum. Besonders interessant ist die älteste, intakte Feuerschiffsmaschinenanlage. Zudem befinden sich an Bord ein sehr gemütliches und maritimes Kajütenrestaurant und ein Standesamt der Stadt Emden.
Öffnungszeiten Museum: geöffnet April - Oktober (einschl.)
Montag - Freitag: 11.00 - 16.00 Uhr
Samstag, Sonntag & Feiertage 11.00 - 13.00 Uhr
Im Juli und August Mo-Fr bis 17.00 Uhr und Sa. und So. bis 15 Uhr
Eintrittspreise: 2,50 € Erwachsene; 1,00 € Kinder

Feuerschiff Deutsche Bucht

Seenotrettungskreuzer "Georg Breusing"

Der Seenot-Rettungskreuzer "Georg Breusing" war von 1963 bis Juli 1988 von der DGzRS-Station Borkum aus im harten Seenot-Einsatz, um ein durch zahlreiche Riffs und gefährliche Untiefen geprägtes und von Seeleuten aller Nationen respektvoll beachtetes Revier abzusichern. Die Besatzungen retteten in den Jahren 1963 bis 1988 1.672 Menschen aus Seenot oder befreiten sie aus kritischen Gefahrensituationen. Heute sind in dem maritimen Denkmal die nautischen Einrichtungen, Maschinenanlagen und die Unterkünfte der Besatzung besonders sehenswert. Öffnungszeiten:
23. März bis 28. Juni und 14. September bis 01. November: täglich von 11:00 - 13:00 Uhr & 15:00 - 17:00 Uhr
29. Juni bis 13. September: täglich von 11:00 - 18:00 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene 2,20 €, Kinder 0,60

Seenotrettungskreuzer

Heringslogger AE7 Stadt Emden

Die Heringsfischerei hat in Emden eine jahrhundertealte Tradition. 1872 war sie nach einem Niedergang wieder aufgenommen worden bis dann nach tiefgreifenden Umstrukturierungen, Rationalisierungen und dem Abbau von Kapazitäten 1976 schließlich das endgültige Aus für die Emder Betriebe kam. Der Heringslogger AE 7 Stadt Emden gilt als schwimmendes Zeugnis der ehemaligen Emder Heringsfischerei und hat seit 1995 einen festen Platz im Ratsdelft erhalten.
Eine Besichtigung von außen ist jederzeit möglich. Führungen nach telefonischer Vereinbarung. Eintritt: Erwachsenen 3,00 €

Heringslogger AE7

Enkings Mühle

Enkings Mühle wurde im Jahre 1802 an Stelle eines baufällig gewordenen Vorgängerbaus, einer hölzernen Bockwindmühle, errichtet und befindet sich seit dem Beginn diesen Jahrhunderts in Familienbesitz. Seit 1928 stellt die Familie Enking in Emsbüren ihren im ganzen Emsland und Westfalen bekannten Pumpernickel her. In der 200 Jahre alten Mühle wird dazu der beste Roggen aus heimischem Anbau geschrotet und unter Zugabe von reinem Wasser nach traditionellem Rezept gebacken. Die Familie Enking bietet Rundgänge durch die Schwarzbrotbäckerei mit einer Verkostung und eine Besichtigung der Mühle aus Bentheimer Sandstein nach Absprache an. Anschließend können Sie im rustikalen Mühlencafé bei einer Spezialität des Hauses, der "Pumpernickeltorte", mit einem guten Kaffee verweilen.

Enkings Mühle

Heilkräutergarten Emsbüren

Ein außergewöhnliches Erlebnis ist der Heilkräutergarten des Heimathofes Emsbüren. Frei nach dem Sprichwort "Gegen (fast) jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen" erfahren die Besucher die individuellen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten von 200 verschiedenen Heilpflanzen.
Mai bis Oktober: Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

Heilkräutergarten Emsbüren

Emsfähre MehrLi

Ab dem 01. Mai heißt es wieder: "Fährmann hal over". Die ehrenamtlichen Fährleute der VVV Emsbüren Touristik laden Sie wieder ein an Samstagen von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 10.00 bis 18.00 Uhr die Ems zwischen Mehringen und Listrup mit der handbetriebenen, seilgebundenen Emsfähre "MehrLi" zu überqueren.
Weitere Fährzeiten für Gruppen ab 10 Personen nach Vereinbarung. Wegbeschreibung: Auf der Mehringer Seite befindet sich die Emsfähre etwa einen Kilometer südlich des Bauernhofcafes "In´t Hürhus" in unmittelbarer Nähe des EmsRad-Weges. Auf der Listruper Seite führt ein Radweg ca. 1 km südlich des Ortskerns an der Ortsdurchfahrtsstraße (K 311) zur Fähre.

Emsdettener Venn

Beim Emsdettener Venn handelt es sich um die Reste eines ehemals intakten Hochmoores. Während das Moor über Jahrhunderte intensiv von Menschen genutzt wurde, steht heute dessen Schutz und der Erhalt der zahlreichen gefährdeten moortypischen Pflanzen- und Tierarten im Vordergrund. Im Emsdettener Venn wurde ein Lehr- und Erlebnispfad angelegt, der mit Unterstützung einer Broschüre die einzelnen Stationen und zwei Rundwanderwege kennzeichnet. Die Umweltverbände in Emsdetten arbeiten aktiv an der Erhaltung des Venns und bieten neben dem Lehr- und Erlebnispfad auch Führungen durch das Venn an. Über den "WasserWeg Emsdetten" und den EmsRadweg können Sie auf einem Rundweg über Westum oder entlang des Max-Clemens-Kanals das Venn erreichen.

Kanadagänse im Venn

Wannenmacher Museum Emsdetten

Das 1985 eröffnete Wannenmacher-Museum zeigt die Geschichte eines alten Handwerks, das ahrhundertelang das wirtschaftliche Leben des Ortes bestimmte. Im Museum werden folgende Themen dargestellt: Küche, das sonntägliche Wohnzimmer, Aufkommen, Verbreitung und Typen der Wanne, die Entwicklung der Wannenmacherei in Emsdetten, die Werkstatt, die Arbeit des Wannenmachers und vieles mehr.
Der Eintritt in das Museum und Führungen innerhalb der Öffnungszeiten sind kostenfrei. Führungen nach Terminvereinbarungen durch den Verkehrsverein.
Öffnungszeiten: täglich, außer montags: 15:00 - 18:00 Uhr; sonntags: 10:00 - 12:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr

Wannenmacher Museum

August-Holländer-Museum

Das 1993 eröffnete Museum zeigt die Entwicklung Emsdettens vom agrarisch-handwerklich geprägtem Dorf der Weber zur Industriestadt anhand von Beispielen zur Industrialisierung im Textilgewerbe und deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Themen der Ausstellung sind u.a.: Hand- und mechanische Weberei, Frauenarbeit in der Textilindustrie, Juteverarbeitung in Emsdetten, Feierabend und Freizeit und vieles mehr.
Der Eintritt in das Museum und Führungen innerhalb der Öffnungszeiten sind kostenfrei. Führungen nach Terminvereinbarungen durch den Verkehrsverein.
Öffnungszeiten des Museums: täglich, außer montags: 15:00 - 18:00 Uhr; sonntags: 10:00 - 12:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr

August Holländer Museum

Galerie Münsterland

1990 entwickelte die Stadt Emsdetten ein Umnutzungskonzept für das Maschinen- und Kesselhaus der ehemaligen Textilfabrik B.W.Stroetmann und setzte dieses mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW in eine qualitativ hochwertige Gallerie um. Schwerpunkte der Arbeit sind die Kooperation mit anderen kulturellen Einrichtungen der Region, die Förderung junger, herausragender Künstler und Künstlerinnen sowie die Einbeziehung regionalen Kunstschaffens.
Für die ausstellenden KünstlerInnen sind die ungewöhnlichen Räumlichkeiten stets von neuem eine besondere Herausforderung.
Öffnungszeiten während der Ausstellungen: Donnerstag bis Freitag: 16:00h - 20:00h, Samstag: 15:00h bis 18:00h, Sonntag:11:00h bis 18:00h

Gallerie Münsterland

Emsland Moormuseum

Sehen und hören, riechen und fühlen, kurz: mit allen Sinnen das Moor entdecken und eintauchen in eine einzigartige Landschaft: Im Emsland Moormuseum ist das Moor zum Greifen nahe.
Wie es entstand und kultiviert wurde wird hier eindrucksvoll gezeigt. Das Museum verfügt über ein 30 ha großes Außengelände mit einer renaturierten Hochmoorfläche, welche zu Fuß oder mit Hilfe einer Feldbahn (Streckenlänge 3,4 km) zu besichtigen ist. Im Außengelände findet sich auch der Dampfzug der Fa. Ottomeyer, dessen immense Größe und Leistung weit über das Emsland hinaus für Aufsehen sorgen und der als technisch-historisches Denkmal seinesgleichen sucht. Die im April 2006 neu eröffnete Ausstellungshalle lädt zu einer Zeitreise in vergangene Lebens- und Arbeitswelten ein. Gigantisch: Hier steht der "Mammut", der größte Pflug der Welt.

Emsland Moormuseum

"KÜ" Alte Kanalüberführung

Hier kreuzen sich die "alte Fahrt" des Dortmund-Ems-Kanals und die Ems. Der Bau der Kanalüberführung aus Sandstein erfolgte zwischen 1893 und 1897 im Zuge des Baus des Dortmund-Ems-Kanals. Aufgrund der Größe der Schiffe wurde die gemauerte Bogenkonstruktion mit insgesamt vier Bogenöffnungen errichtet. Bereits 1939 aber musste sie aufgrund der hohen Belastung durch eine "Neue Fahrt" mit neuer Kanalüberführung ersetzt und die "alte Fahrt" später abgetrennt werden. Sie steht heute unter Denkmalschutz.

"KÜ" Alte Kanalüberführung

Landwirtschaftlicher Museumshof Averkamp

Einen Einblick in die Landwirtschaft im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert vermittelt der Landwirtschaftliche Museumshof Averkamp in Gimbte bei Greven. Auf dem rund 300 Jahre alten Hof wird eine Vielzahl von historischen landwirtschaftlichen Geräten, Maschinen und Werkzeugen präsentiert.
April-Okt.: Sa. + So. 13-18 Uhr
Nov.-März: So. 13-17 Uhr

Landwirtschaftlicher Museumshof Averbeck

Sachsenhof Pentrup

Im Mittelpunkt der nachgebauten Anlage steht das Haupthaus als Wohn- und Stallhaus. Dieses ca. 18 m lange Pfostenhaus mit seinen schiffsförmig gebogenen Längswänden, schrägen Außenpfosten und seinem stützenfreien Innenraum ist charakteristisch für die Häuser der Sachsen im frühen Mittelalter. Ein Grubenhaus, eine Scheune und ein Heuberg sind weitere Gebäude der Hofstelle, wie ja auch heute zu einem Bauernhaus mehrere Nebengebäude benötigt werden. Handwerksstätten wie ein Töpferofen und ein Brennofen, die nach archäologischen Befunden nachgebaut wurden, vervollständigen die Anlage. Ein Schwerpunkt der Arbeit am Sachsenhof ist der Anbau von Nutz- und Kulturpflanzen im Garten und Feld, sowie von ackerbegleitenden Wildkräutern. Im Bereich der experimentellen Archäologie wird an verschiedenen Projekten gearbeitet.

Sachsenhof Pentrup

Weberhaus

Das über 350 Jahre alte "Weberhaus" ist der letzte Vertreter einer bis Anfang der Sechziger Jahre fast geschlossenen Fachwerkbebauung. Um so mehr sticht es heute ins Auge. Kurz nach dem 30jährigen Kriegwurde das Ackerbürgerhaus, als sogenanntes Vierstände-Haus erbaut. Stolz reckt es heute seine Fassade zum Gegenüber, einem Parkhaus, hin. In dem liebevoll restaurierten Ensemble, das von einem Torbogen mit schmalem Durchgang verbunden wird, herrscht reges Treiben. Zur Münsterstraße hin lockt ein Buchladen die Passanten. Im angrenzenden Haus an der Daltropstraße ist stilvoll eine Weinhandlung untergebracht.

Weberhaus Gütersloh

Botanischer Garten Gütersloh

Die sieben Themengärten erscheinen individuell gestaltet und bieten Inspiration und Information zugleich. Aus der Nähe können die Besucher Wachstum, Blüte und Düfte der Pflanzen erleben oder im Apothekergarten die heilenden Anwendungsmöglichkeiten von über 100 Arzneipflanzen studieren.
Öffnungszeiten: ganzjährig öffentlich zugänglich bis zum Einbruch der Dunkelheit

Botanischer Garten Gütersloh

Alter Kirchplatz Gütersloh

Der historische Stadtkern von Gütersloh am Alten Kirchplatz liegt etwas abseits der heutigen Innenstadt. Von modernen Passagen und Fußgängerzonen aus führen kleine Gassen zu diesem idyllischen Ort um die Apostelkirche. Genießen Sie alte Bauwerke und wunderbare Ruhe. Führungen sind ebenfalls möglich.

Alter Kirchplatz Gütersloh

Stadtmuseum Gütersloh

Schule und Kirche, Verkehr und Industrie, Ursprung und Moderne: Wer die historischen Besonderheiten der Dalkestadt entdecken möchte, kommt ins Stadtmuseum Gütersloh.
Öffnungszeiten: Mi- Fr, 15.00 -18.00 Uhr und Sa - So, 11.00 -18.00 Uhr

Stadtmuseum Gütersloh

Schifffahrtsmuseum Haren

Die Harener Geschichte ist seit Jahrhunderten eng mit der Ems-, Küsten- und Seeschifffahrt verbunden. Der Heimatverein Haren (Ems) e. V. ist Träger des Schifffahrtsmuseums. Zum Museum gehören mehrere Schiffe und ein altes Schleusenwärterhaus. In den Laderäumen der ''Helene'', ''Haren I'' und ''Thea Angela'' sowie im Schleusenwärterhaus ist ein Museum untergebracht. Themen des Museums sind Nautik, Emsschifffahrt, Schiffbau und Harener Geschichte. Der Besucher kann hier Seekarten, Sextanten, Kompasse, Schiffsmodelle und vieles andere mehr entdecken. Sogar ein komplettes Ruderhaus findet man im Laderaum der ''Helene''. Führungen können beim Touristikverein Haren (Ems) oder direkt beim Schifffahrtsmuseum bestellt werden.

Schifffahrtsmuesum Haren

Dankern - See

Sich wie im sonnigen Süden fühlen, das ermöglicht der Dankern - See mit seiner Hauptattraktion: Einer Wasserski - Seilbahn. Außerdem bieten die Tauch- und Suschulen Schnupperkurse an. Wer es etwas ruhiger mag, fährt mit einem Tret- oder Paddelboot auf den See hinaus.

Dankern See in Haren

Mersmühle (mit Mühlenmuseum Haren)

Herzstück des Areals mit Müller- und Backhaus, restaurierter Motormühle und Bauerngarten ist die Mersmühle von 125, eine vollfunktionsfähige Wall- und Durchfahrtsholländermühle. Ihren Namen verdankt sie dem Mersbach, an dem sie um 1825 errichtet wurde. Die Entwicklung des Getreideanbaus von der Jungsteinzeit bis heute steht im Mittelpunkt der Präsentation "Vom Korn zum Brot". Öffnungszeiten: Dienstags: 14.30 -17.00 Uhr Mittwochs: 10.00 -12.00 Und und 14.30 -17.00 Uhr Donnerstags: 14.30 -17.00 Uhr Freitags: 14.30 -16.00 Uhr Samstags: 14.30 -16.00 Uhr Sonntags: 14.30 -17.30 Uhr
Öffnungszeiten gelten vom 1. Mai bis 31. Oktober, Gruppenführungen nach Vereinbarung.

Mersmühle Haren

Naturschutzgebiet Boomberge

Zu ausgedehnten Spaziergängen laden die zwischen Ems und Lutter gelegenen Boomberge ein. Das Naturschutzgebiet gehört zu den ehemaligen Ems-Binnendünen, die früher über weite Strecken das Emstal im oberen und mittleren Lauf des Flusses säumten. Heute sind die Boomberge Ziel vieler Radfahrer und Wanderer, um sich in der Schönheit der Natur zu erholen.
Durchzogen wird das von Bäumen bestandene Gelände von Wegen, deren älteste wenigstens 150 Jahre alt sind. In den verschiedenen Bereichen der Boomberge, der Lutteraue, den Sandflächen und Senken, hat sich eine spezifische Flora erhalten mit vielen Arten, die auf der Roten Liste stehen.

NSG Boomberge

Motorrad- und Puppenmuseum Greffen

Seit über zehn Jahren besteht das private Motorrad- und Puppenmuseum in Greffen nun schon. Mit viel Engagement wurden die über 180 Motorräder aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, alte Nutzfahrzeuge und Motorroller sowie mehr als 1000 alte Puppen aus Stoff, Porzellan und Celluloid zusammengetragen.
Öffnungszeiten: von Ostern bis Oktober So 11.00 - 17.00 Uhr; Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.

Puppenmuseum

Zisterzienserkloster Marienfeld

In den Jahren zwischen 1185 und 1222 gründeten Bischof Hermann II. zu Münster und sieben westfälische Adelige eines der bedeutendsten Gotteshäuser des Münsterlandes. Es handelt sich um das im spätromanischen Stil erbaute Zisterzienserkloster Marienfeld. Durch Schenkungen, dem Erwerb von Höfen und durch landwirtschaftliche Tätigkeit der Mönche wurde es zu einem der reichsten und begütertsten Klöster des Münsterlandes. Das Kloster war über Jahrhunderte hindurch auch ein Ort der Wissenschaft. Bereits Ende des 12. Jahrhunderts verfügten die Mönche über einen reichen Bücherschatz von 63 Werken mit 75 Bänden. Nach der Säkularisation des Zisterzienserklosters im Jahre 1803 entstand als Staatspatronat die Pfarrei Marienfeld. Ihre prächtige Ausstattung aus der Zeit der Spätgotik und des Hochbarocks locken jährlich viele Touristen und Kunstfreunde nach Marienfeld. Erwähnenswert ist außerdem die 1751 vom Lippstädter Orgelbaumeister Patroclus Möller fertig gestellte Orgel, die im Mittelpunkt der dort stattfindenden Konzerte steht.
Wer gerne in gemütlichen Läden schmökert und Lust auf ausgewählte Weine, Bücher, Musik und Antiquitäten hat, sollte den angrenzenden Klosterladen auf keinen Fall verpassen.
Führungen bitte telefonisch vorab anmelden.

Abteikirche Harsewinkel

Klosteranlage Clarholz

Im Kapitelsaal der Propstei des 1133 gegründeten Prämonstratenserklosters Clarholz finden heute standesamtliche Trauungen und kulturelle Veranstaltungen statt. In der früheren Küche präsentiert das "Museum in der Kellnerei" Exponate zur Geschichte der Prämonstratenser. Die gesamte Gartenanlage wurde in seinen barocken Grundstrukturen wiederhergestellt. Der Garten konnte im Jahr 2006 mit der Rauminszenierung "Labyrinth- und Lustgarten Nr. 10" des belgischen Künstler Jan Vercruysse noch weiter aufgewertet werden.
Der Garten ist frei zugänglich. Das "Museum in der Kellnerei" ist sonntags geöffnet sowie nach Vereinbarung.

Kloster Clarzholz

Klosteranlage Herzebrock

860 als Kanonissenstift gegründet, wurde das Kloster 1208 in ein Benediktinerinnenkloster umgewandelt. Eine Aufwertung erfuhr die Anlage mit der Restaurierung des Klostergartens im Jahre 2005. Er wurde nach gartenkünstlerischen Gesichtspunkten "wieder-erlebbar" gemacht.
Zu Klosterensemblem gehört im Nordflügel die Heimatstube, die einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Kloster und der Gemeinde gibt.
Der Garten ist frei zugänglich. Die Heimatstube ist sonntags von 15-17 Uhr und im Übrigen nach Vereinbarung geöffnet.

Klostergarten Herzebrock

Infozentrum EmsQuellen&EmsRadweg

Das Infozentrum an den Emsquellen markiert den Startpunkt des beliebten EmsRadweges und birgt viele interessante und spannende Informationen rund um die Ems und den EmsRadweg. Für ausführliche Informationen klicken Sie bitte hier oder laden Sie hier (PDF) den aktuellen Flyer herunter.

Infozentrum mit Info-Steele

Jagdschloss Hövelhof

Im Ortskern von Hövelhof steht das Wahrzeichen der Gemeinde: das Jagdschloss der Fürstbischöfe zu Paderborn. Erbaut wurde es 1661 von Fürstbischof Dietrich Adolf von der Recke. Das ehemalige Jagdschloss und heute Denkmalgeschütze Pfarrhaus der Gemeinde ist eng mit der Gründungsgeschichte verbunden. Da das Schloss als Pfarrhaus der Gemeinde genutzt wird, ist es leider nur von außen zu besichtigen.

Jagdschloss Hövelhof

Heimatzentrum OstWestfalenLippe (OWL)

Nur wenige Meter vom EmsRadweg entfernt liegt das Heimatzentrum OWL. Hier wirkt der Plattdeutsche Kreis Hövelhof und gibt interessante Einblicke in die bäuerliche Lebensweise. Auf über 1000qm Ausstellungs- und Vorführungsfläche lernen Besucher die Handwerkskunst vergangener Tage hautnah kennen.
Öffnungszeiten:
Mi: 14.00 - 17.00 Uhr Freitag: 8.00 - 11.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung möglich.

Heimatzentrum OstWestfalenLippe

Aussichtspunkt Jemgum

Entlang des EmsRadweges im Südlichen Ostfriesland kann erleben, wie aus dem kleinen Rinnsaal "Ems" ein großer Fluss geworden ist. In Jemgum ist eine der wenigen Stellen, an denen man direkt mit dem Rad direkt bis an die Ems fahren kann. Hier kann man auf dem Rastplatz die Ruhe genießen und seinen Blick über die Weite der Ems schweifen lassen.

Emsblick bei Ditzum

Hilter Mühle

Die Hilter Mühle ist mit 21,85 m Flügelflucht und 12,50 m Höhe eine wunderschöne Steertmühle. Bis 1948 war die Hilter Mühle in Betrieb, verfiel dann aber zusehends, bis der Heimatverein Aschendorf-Hümmling im Mai 1964 die Pacht übernahm. Noch im Oktober desselben Jahres konnte eine grundlegende Renovierung abgeschlossen werden, bei der auch die Flügel erneuert wurden.
Außenbesichtigung jederzeit möglich; zur Besichtigung des Mühleninnern ist ein Schlüssel in der benachbarten Gaststätte "Zur Hilter Mühle" erhältlich.
Öffnungszeiten ganzjährig nach Vereinbarung
Eintritt frei

Bild Hilter Mühle

Kapellenmoor

Das Kapellenmoor ist ein renaturiertes Areal - hier entstand mit Hilfe der "menschlichen Hand" ein wunderschöner Naturpark. Schon nach kurzer Zeit konnten Pflanzen und Tiere ihr neues Biotop erobern. Frühaufsteher wandern im Morgentau durch das Kapellenmoor und erleben bei Sonnenaufgang ein einzigartiges Schauspiel, wenn die Natur erwacht, seltene Vögel zwitschern und scheue Tiere sich zeigen.
Speziell für Naturfreunde werden vom Heimatverein Niederlangen geführte Wanderungen im Kapellenmoor angeboten. An den Beobachtungspunkten werden Erklärungen gegeben, können Tiere beobachtet und seltene Pflanzen entdeckt werden.

Foto Kapellenmoor

Rathaus Leer

Das historische Gebäude wurde 1894 durch die Firma E. und G. Schumacher aus Leer nach Entwürfen von Professor Henrici aus Aachen im deutsch-niederländischen Renaissancestil erbaut. Das Rathaus ist zweifellos das bekannteste Bauwerk von Leer. Marmorböden, Deckenmalereien, Festsääle, Glockenspiel und Ratskeller zeugen von früherem Reichtum. So wundert es nicht, dass das Standesamt im historischen Rathaus auch von Gästen der Stadt gerne für Trauungen gewählt wird. Rathausführungen können in der Touristinformation der Stadt Leer angefragt werden.

Rathaus Leer

Museumsviertel Leer

Das Museumsvirtel in der Altstadt bietet mit den Teemuseum, dem Heimatmuseum, dem Samson und dem Böke-Museum vier sehr interessante Museen neben dem historischen Museumshafen.

Altstadt Leer

Hafen Leer

Der Hafen inmitten der Alt-und Innenstadt lädt zum Bummel an der Uferpromenade, zu einer Hafenrundfahrt oder zum "Shopping" in der attraktiven Fußgängerzone in der Altstadt ein.

Hafen Leer

Leeraner Miniaturland

Die Insel Borkum, das Rathaus von Leer, das Volkswagen-Werk Emden oder die Papenburger Meyer-Werft: In der 1.200 qm großen, klimatisierten Halle bietet sich Ihnen ein einzigartiges Miniaturland, das die Region mitsamt ihren zahlreichen Attraktionen im Maßstab 1:87 originalgetreu abbildet.

Neben über 5.000 Gebäuden und Sehenswürdigkeiten gibt es aber auch viele kleine Szenen aus Städten, Dörfern und Landschaften zu entdecken: Jäger, Bauarbeiter, Liebespaare oder Komiker Otto Waalkes. Eine große Anzahl von Modellen kann von den Besuchern gesteuert werden. Eine steuerbare Mini-Eisenbahn steht zusätzlich für die Kinder zur Verfügung. Öffnungszeiten:
täglich von 10 bis 18 Uhr
Gruppen ab 10 Personen bitte vorab anmelden

Bild Leeraner Miniaturwelt

Pulverturm

Der Pulverturm ist der letzte Zeuge der im 17. Jahrhundert abgetragenen Festung Lingens. Er stammt noch aus dem späten Mittelalter. 1961 wurde er zum Kivelingsfest von der Kivelingssektion ''Die Welfen'' in der romantischen Gartenanlage neu aufgebaut. 1976 entstand der heutige Platz samt Mauer aus Steinen der ehemaligen Stadtmauer. Die barocke Toranlage auf dem Gelände des Pulverturms stammt vom früheren Haus des oranischen Drosten Rutger von Haersolte an der Lookenstraße. Der Turm steht in der Straße Am Pulverturm, süd-östlich des Marktplatzes und gehört mit seinem Außengelände zweifelsohne zu den historischen Wahrzeichen Lingens.

Pulverturm Lingen

Emslandmuseum Lingen (Ems)

Alte Festungspläne und Waffen, kirchliche Kunst und jüdische Kultur, Mobiliar, Zinngerät und Fliesen lassen die Geschichte der Grafschaft Lingen und der Stadt Lingen lebendig werden. Highlights sind die wechselnden Sonderausstellungen. Das benachbarte Kutscherhaus zeigt emsländische Bau- und Wohnkultur.

Emslandmuseum Lingen

Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes

Eintauchen in vergangene Jahrtausende und Aufbrechen zu archäologischen Entdeckungsreisen - das ermöglicht das Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes. Ein nachgebildetes Großsteingrab und Urnengräberfeld sowie eine Vielzahl von Funden wie Schmuck, Keramik und Werkzeuge geben Einblicke in die Besiedelung des heutigen Emslandes von der Steinzeit bis zum frühen Mittelalter.
Öffnungszeiten:
November bis März: Di-Sa 13.00 bis 17.00 Uhr, So 11.00 bis 17.00 Uhr
April bis Oktober: Di- Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, So 11.00 bis 18.00 Uhr
Führungen nach Vereinbarung.

Ausstelllungszentrum für Archäologie

Wasserwege und Koppelschleuse

In Meppen erreichen Hase, Nordradde und der inzwischen über 100-jährige Dortmund-Ems-Kanal die Ems. Steile Uferböschungen, Altarme, ausgedehnte Wälder, die Naturschutzgebiete Borkener Paradies und Meppener Weide, Dünenlandschaften, Moore und der Wacholderhain faszinieren die Besucher. Um den Schiffen am Ende des ehemaligen Ems-Hase-Kanals den Abstieg in die Hase zu ermöglichen, baute man dort von 1826 bis 1830 die sogenannte Koppelschleuse. Sie gilt wegen ihrer Zweistufigkeit als technisches Meisterwerk und ist noch heute im ursprünglichen Zustand zu besichtigen. Man spricht von Koppelschleuse, weil durch die Anordnung eines weiteren Tores in der Mitte der Schleusenkammer zwei separate, gekoppelte Schleusenstufen entstanden. Dadurch war man in der Lage, den bei Niedrigwasser der Hase entstehenden Höhenunterschied von über 4,0 m in zwei Etappen zu überwinden. Heute dient die Schleuse nur noch der schadlosen Abführung des oberhalb der Schleusengruppe Meppen aus dem Dortmund-Ems-Kanal anfallenden Sickerwassers.

Koppelschleuse in Meppen

Höltingmühle in Meppen

Bestes Beispiel für das sogenannte Mühlenwandern ist die Höltingmühle in Meppen. Auf ihren heutigen Standort auf der Landzunge zwischen Hase und Dortmund-Ems-Kanal wurde sie 1960 vom oldenburgischen Kanenkamp versetzt. Ungewöhnlich ist ihre Ausstattung mit einer Windrose, die automatisch dafür sorgt, dass die Kappe der Holländerwindmühle in den Wind gedreht wird.
Außenbesichtigung jederzeit möglich.

Höltingmühle Meppen

Midlumer Kirche

Der Bau der Midlumer Kirche erfolgte kurz vor 1200. Sie ist damit eine der ältesten Kirchen Ostfrieslands. Der romanische Glockenturm mit den auffälligen großen Klangarkaden wurde ca. 100 Jahre später errichtet. Wegen des schlechten Baugrundes neigte sich der Turm während des Baus und im Laufe der Zeit immer mehr nach Süden. Der Glockenturm ist trotz Stabilisierungsmaßnahmen heute schiefer als der schiefe Turm von Pisa: sein Neigungswinkel beträgt exakt 6,74 Grad, Pisa kommt nur auf 3,97 Grad. Informationen beim Verkehrsbüro Ditzum.

Midlumer Kirchturm

Prinzipalmarkt

Der Prinzipalmarkt ist ein Stück lebendige Stadtgeschichte, denn hier schlägt das Herz der alten Hansestadt. Die imposanten Giebel der Kaufmannshäuser bilden eine prächtige Silhouette - unter ihren Bogengängen wird der Einkaufsbummel zum besonders charmanten Erlebnis. An einem Ende wird der Prinzipalmarkt von der alten Marktkirche St. Lamberti überragt. 1536 wurden in den Käfigen an ihrem Turm die Leichen der Wiedertäufer zur Schau gestellt.

Prinzipalmarkt Münster

Friedenssaal Münster

Der Friedenssaal im historischen Rathaus von Münster war während der Verhandlungen zum Westfälischen Frieden Drehscheibe der europäischen Diplomatie und zentraler Schauplatz gesellschaftlicher Ereignisse. Seinen Namen verdankt er dem Abschluss des Spanisch-Niederländischen Friedens, der hier 1648 als Teilfriede des westfälischen Friedens beschworen wurde.
Öffnungszeiten (außer bei offiziellen Veranstaltungen der Stadt):
Di-Fr 10-17 Uhr + Sa, So, Feiertage 10-16 Uhr

Friedenssaal Münster

St. Paulus Dom Münster

Der St. Paulus-Dom zu Münster ist im Wesentlichen ein Werk des 13. Jahrhunderts. Die Domkammer zählt mit ihren Objekten der Goldschmiede- und Textilkunst zu den bedeutendsten Schatzkammern Europas. Besonders zu empfehlen ist auch die astronomische Uhr, ein Wunderwerk des Spätmittelalters, deren Kalender bis in das Jahr 2071 reicht.

St. Paulus Dom

Puppenmuseum im Bürgerhaus Alte Schule

Im Obergeschoss des Bürgerhauses befindet sich eine "Puppenstube". Über 700 Puppen erzählen rund 100 Jahre Puppengeschichte. Besucher sind nach telefonischer Anmeldung bei Frau Küppers immer herzlich willkommen.

Foto Puppenmuseum Niederlangen

miniWELTEN Lathen

Die miniWelten Lathen im Gründerzentrum Emstal ist die größte private themenübergreifende Playmobil-Sammlung in Niedersachsen. Auf einer Fläche von fast 300 qm werden rund 3000 Figuren und 300 Fahrzeuge gezeigt. Zu den weiteren Highlights zählen der Flughafen mit sieben Terminals, die mittelalterliche Burg mit eigener Stadt und zahlreichen Zünften sowie das Polizeihauptquartier mit 24 Gefängniszellen.
Erforschen Sie große und kleine Szenen dieser Welt und lassen Sie sich von dieser Vielfalt beeindrucken und Ihre "Kleinen" können "miniWELTEN-Scout" werden.

Öffnungszeiten: Sonntags von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr, Sonderöffnungszeiten in den Ferien, Gruppen auf Anfrage
Preise: Erwachsene 3,50 Euro; Kinder bis 16 Jahre 1,50 Euro; Kinder bis 2 Jahre freier Eintritt; Familienkarte 2 Erwachsene und eigene Kinder 8,00 Euro

miniWelten Lathen

Paderborner Dom

Der Paderborner Dom ist etwa 700 Jahre alt und der fünfte Dom am selben Platz. 777 stand dort bereits eine Kirche, die Karl der Große für den in Paderborn ausgerichteten Reichstag hatte bauen lassen.
Der heutige Dom wurde im 13. Jh. erbaut. Der Baustil reiht von der Romantik bis zur Gotik. In einer der größten Krypten Deutschlands werden die Reliquien des hl. Liborius aufbewahrt.
Im Kreuzgang des Doms findet man das berühmte Drei-Hasen-Fenster aus dem 16. Jh., in dem drei springende Hasen mit insgesamt drei Ohren darge­stellt sind.
geöffnet: täglich 10 Uhr bis 18 Uhr

Bild Dom Paderborn

Historisches Rathaus

Das Paderborner Rathaus ist eines der Wahrzeichen des Paderborner Landes. Erbaut wurde es zu Be­ginn des 17. Jh. im Weserrenaissance-Stil. Die prachtvolle Fassade weist drei Giebel auf: einen Hauptgiebel sowie zwei kleinere Giebel. Die seitlich an den beiden Vorbauten hervortreten. Im unteren Teil befinden sich zwei offene, von dorischen Säu­len getragene Hallen, die früher als Gerichtslauben dienten. Besonders auffällig sind die Gliederung des Bauwerks im Stil der Weserrenaissance und die komplette Auflösung des Hauptgeschosses mit Fenstern.

Bild Rathaus Paderborn

Schloss Neuhaus mit Museen

Die ehemalige Residenz der Paderborner Fürstbi­schöfe gilt als bedeutendstes Frühwerk der Weser­renaissance im Paderborner Land. Bereits im 13. Jh. begonnen, wurde das Schloss bis ins 16. Jh. zu der heutigen Vierflügelanlage mit vier runden Ecktür­men und Gräfte ausgebaut. Heute beherbergt das Schloss u. a. eine Schule. Ein vorhandenes Museum befasst sich auf anschauliche Weise mit der Natur des Paderborner Landes. Für kleine Besucher gibt es einen besonderen Spielbereich, das "Kindermu­seum". Im Barockgarten finden von Mai bis Oktober zahlreiche Veranstaltungen statt.

Museum im Marstall:
Marstallstr. 7 - 9, 33106 Paderborn
tel. 05251 881052
Di - So: 10.00 - 18.00 Uhr
Führungen nach Vereinbarung

Bild Schloss Neuhaus

Meyer Werft

Die Meyer Werft ist mit ihren riesigen Kreuzfahrtschiffen der Luxusklasse und deren komplexer Fertigung der Anziehungspunkt Papenburgs. Knapp 300.000 Menschen besuchen jährlich die Meyer Werft: Hier kann hautnah erlebt werden, wie moderner Schiffbau funktioniert. Um den Besuchern einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Meyer Werft von heute und den vergangenen Jahren zu geben, wurde ein Besucherzentrum in Zusammenarbeit mit der Papenburger Tourismus GmbH eingerichtet. Tauchen Sie in die Welt des Schiffbaus ein: Buchen Sie eine Besichtigung der Meyer Werft und informieren Sie sich im Besucherzentrum. Hier können Sie sich aus unmittelbarer Nähe von dem Produktionsprozess und den Glamour der Kreuzfahrtriesen überzeugen. Besichtigungen sind nur nach vorheriger Anmeldung bei der Papenburg Tourismus GmbH möglich (s. Tel.)

AIDA-Überführung

Papenburger Zeitspeicher

Stadtgründer Dietrich von Velen informiert "höchstpersönlich" über die Entstehung der Stadt. Die Besucher entdecken interaktiv die Entwicklung von Schiffbau und Schifffahrt in Papenburg. Außerdem bietet der Zeitspeicher die Möglichkeit, einen virtuellen Blick auf das ATP - Prüfgelände zu werfen. Öffnungszeiten: April bis Oktober
Montag - Samstag: 9.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag: 9:00 bis 14:00 Uhr
November bis März
Montag - Samstag: 9.00 bis 17.00 Uhr Einlass in die Ausstellung bis eine Stunde vor Schließung. 

Zeitspeicher in Papenburg

Von-Velen-Anlage

Die Von-Velen-Anlage ist benannt nach dem Gründer der Stadt, Dietrich von Velen. Die hier aufgebauten und mit altem Mobiliar ausgestatteten Papenburger Häuser zeigen anschaulich die Lebensbedingungen der Einwohner des Ortes in früherer Zeit. Prunkstück des kleinen Freilichtmuseums ist das Papenbörger Hus, das um 1820 errichtet wurde.
Nach einem Rundgang unter fachkundiger Begleitung kann sich der Besucher bei Tee, Buchweizenpfannkuchen und Papenburger Moorwater stärken. Öffnungszeiten: 15.4. bis 15.10.: täglich 10.00 bis 17.30 Uhr
Ab dem 15. Oktober auf Anfrage geöffnet.
Und bei schlechtem Wetter bleibt die Anlage geschlossen

Van-Velen-Anlage

Landesgartenschaupark Flora Westfalica

Der Flora-Westfalica-Park bietet Spiel, Spaß und Vergnügen für Jung und Alt. Als grünes Band verbindet er die beiden Stadtteile Rheda und Wiedenbrück: "Umsonst und draußen" lautet das Motto des ehemaligen Landesgartenschaugeländes. Es besticht durch Blütenzauber, jede Menge Ruhe und Spielspaß ohne Ende. Hier wird Freizeit zum Erlebnis.

Flora Westfalica

Historische Altstadt Wiedenbrück

Wer einmal mit offenen Augen durch die Wiedenbrücker Altstadt geht, der wird staunen, denn das mehr als 1050jährige-Ackerbürger-Städtchen hat einiges zu bieten. Historische Fachwerkhäuser, prunkvoll verzierte Giebel und reich beschnitzte Fassaden lassen Sie in eine andere Zeit ein- tauchen! Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann lassen Sie sich doch bei unseren verschiedenen Stadtführungen verzaubern!
Öffentliche Führungen: Jeden ersten Sonntag im Monat 11:00 Uhr, sonst nach Absprache.

Historische Giebel

Wasserschloss Rheda

1179 erstmals urkundlich erwähnt, vereint es gleich mehrere Baustile aus verschiedenen Jahrhunderten. Sehenswert sind unter anderem der bedeutende "Weiße Saal" im Rokokostil, das Tapetenzimmer sowie die kleine Schlosskapelle mit dem Graffiti eines Gefangenen. Lernen Sie das fürstliche Leben doch in einer Schlossführung kennen, es lohnt sich!
Sonntags in den Sommermonaten gibt es öffentliche Führungen, sonst nach Absprache.

Wasserschloss Rheda

Wiedenbrücker Schule Museum

Das Haus war Heimstatt zweier bedeutender Altarbauer. Mit der beeindruckenden Fassade ihres Wohnhauses warben sie für die Arbeit ihrer Altarwerkstatt, die direkt hinter ihrem Hause anschloss. Das "Künstlerhaus" wurde zu einer musealen Begegnungsstätte umgebaut. Erd- und Obergeschoss sind den Ursprüngen und Werken der "Wiedenbrücker Schule" gewidmet. Dabei wird auch der Zeitgeist des Historismus mit seiner Stilvielfalt wieder lebendig.

Öffnungszeiten:
Mittwoch, Samstag und Sonntag 15 - 17 Uhr
1. Sonntag in Monat, 14 Uhr: offene Führung (außerhalb der Ferienzeiten)
Führungen: Telefon 05242-9301-16

Landwirtschaftsmuseum Rhede

Das Landwirtschaftsmuseum in Rhede (Ems), eines der sechs Emslandmuseen, möchte einen Einblick in die mit Muskelkraft betriebene Landwirtschaft vermitteln. Auf rund 1.100 m² Ausstellungsfläche werden Geräte und Maschinen gezeigt, die in der Landwirtschaft in und um Rhede in der Zeit von ca. 1850 bis 1950 in Gebrauch waren. Seit 1980 hat der Heimatverein Rhede (Ems) landwirtschaftliche Geräte gesammelt und überarbeitet. Gemeinde und Heimatverein sind stolz darauf, dass alle Exponate dem Landwirtschaftsmuseum kostenlos überlassen worden sind. 1990 konnte das Museumsgebäude nach der Aussiedlung des nun landwirtschaftlichen Betriebes von der Gemeinde erworben werden. Von 1991 bis 1995 wurde der Hof restauriert und für museale Zwecke hergerichtet. Es erwartet Sie ein modernes und kinderfreundliches Museum.

Landwirtschaftsmuseum in Rhede

Alte Rheder Kirche - Gedächtniskirche Rhede (Ems)

Die Gedächtniskirche ist gleichzeitig Mahnmal und Gedenkstätte für die Opfer der Weltkriege und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft im Emsland. Aufgrund ihrer hervorragenden Akustik hat sie sich zudem zu einem Hauptveranstaltungsort der Reihe "Kirchenmusik im Emsland" entwickelt.

Gedächtniskirche in Rhede (Ems)

Erholungsgebiet Bentlage

Das 1437 gegründete ehemalige Kreuzherrenkloster liegt inmitten des Erholungsgebietes Bentlage in direkter Nachbarschaft zum NaturZoo und der Saline Gottesgabe in einer noch weitgehend intakten historisch gewachsenen Kulturlandschaft, am linken Ufer der Ems. Die im Jahre 1803 säkularisierte und seit 1978 im Stadtbesitz befindliche Klosteranlage präsentiert sich heute als Kunst- und Kulturdenkmal ersten Ranges, dessen faszinierende zeitgemäße Instandsetzung über 500 Jahre Geschichte lebendig werden lässt. Aus der Blütezeit der Salzgewinnung stammt die umfängliche Salinenanlage mit dem einst fast 300 Meter langen Gradierwerk, die erste derartige Anlage in Westfalen. 1890 eröffnete man zum bestehenden Salinenbetrieb den Bade- und Kurbetrieb.

Saline in Bentlage

Historischer Marktplatz Rheine

Der historische Marktplatz spiegelt nahezu ungestört den Charakter einer mittelalterlichen Stadt wider. Umsäumt von prächtigen Bürgerhäusern ist der Marktplatz im Schatten von St. Dionysius mit seinen Cafés ein beliebter Treffpunkt. Am Marktplatz sind das Haus Becker s (Markt 12) mit Ursprüngen aus dem Renaissancestil, das Pfarrheim St. Dionysius (Markt 14), das Beilmannsche Haus (Markt 15) mit Kanoneneinschüssen aus dem 30jährigen Krieg und das Haus Nienkemper (Markt 2) mit einem Rokokogiebel zu finden.

Marktplatz Rheine

Fachwerkhofanlage Pöpping in Rheine-Elte

Nach dem Originalgestaltungsplan typischer münsterländischer Hofstellen schuf Familie Pöpping ihren Lebenstraum - eine nicht alltägliche, museale Anlage mit Denkmalcharakter, die aber keineswegs ein Museum mit einer Ansammlung toter Gebäude und alter Gegenstände ist.
Zu den wichtigsten Gebäuden zählen das ehemalige Doppelheuerhaus, das Backhaus und die Wassermühle. Daneben wurden noch eine Vielzahl weiterer historischer Gebäude wieder errichtet. Bauerngarten, Obstwiese, Hofweide, Flachsteich und Bienenhaus laden zum kleinen Rundgang unter fachlicher Führung ein.
Hier werden viele überlieferte Handwerkstechniken, Lebens- und Arbeitsweisen lebendig erhalten und neu vermittelt: Korb- und Stuhlflechterei, Holzschuhmacherei, Backen alter Brotsorten, Bierbrauerei, u. v. m. Interessierte Gäste lädt die Familie zum Zuschauen und Mitmachen ein.

Fachwerkhofanlage Pöpping

Bockholter Emsfähre

Die Bockholter Emsfähre ist eine Überquerungsmöglichkeit für Radfahrer und Wanderer, die südlich von Elte über die Ems führt. Sie wird von einem Rheiner Original, Bernd Poll, betrieben. Das Fährrecht an dieser Stelle besteht seit über 250 Jahren und ist somit eine Besonderheit im Münsterland. Der Fährbetrieb für Personen und Fahrräder ist von Frühjahr bis Herbst an Wochenenden und Feiertagen sichergestellt.

Fährzeiten i. d. R. vom 1. Mai bis zum 1. Oktober: Samstags, sonntags und an Feiertagen 11.00 - 18.00 Uhr, mittwochs 14.00 - 18.00 Uhr.

Bockholter Emsfähre

Gartenschaupark Rietberg

Gleich mehrere Ausflugsziele in einem bietet der Gartenschaupark Rietberg (LGS 2008). Garten-Genießer finden in dem barrierefreien Park blühende Beete, klassische Themengärten und weitläufige Spazierlandschaften, während Abenteuer- und Wasserspielplätze, der mächtige, alles überragende Rutschenturm und tausende von Großbausteinen nach Lego Manier Kinderaugen zum Leuchten bringen. Integriert ist der einzigartige Klimapark für regenerative Energien - hier gibt es Umwelt- und Klimaschutz zum Anfassen, Erleben und Begreifen. Darüber hinaus verspricht ein buntes Veranstaltungsprogramm beste Unterhaltung für Groß und Klein. Öffentlich von 6:00 bis 21:00 Uhr (Verweildauer bis Einbruch der Dunkelheit)

Gartenschaupark Rietberg

Historischer Stadtkern Rietberg

Der Historische Stadtkern ist geprägt durch die geschichtliche Vergangenheit Rietbergs als Grafschaftsresidenz und Landeshauptstadt. Den Mittelpunkt bilden das Historische Rathaus, welches in seiner unverwechselbaren Gestalt als eines der schönsten Westfalens gilt und das ehemalige Rietberger Franziskanerkloster, in dessen Krypta 12 Mitglieder der gräflichen Häuser Ostfriesland, Rietberg und Kaunitz beigesetzt wurden.

Altes Rathaus Rietberg

Bibeldorf Rietberg

Das Bibeldorf der evang. Kirchengemeinde ist ein deutschlandweit einzigartiges Projekt. Der pädagogische Lernort mit seinem Freilichtmuseum macht das Alltagsleben zur Zeit der Bibel erlebbar.

Bibeldorf Rietberg

Kornbrennerei-Museum

Eine "branntheiße Sache" stellt Ihnen das Saerbecker Kornbrennerei-Museum vor: In dieser ehemaligen landwirtschaftlichen Brennerei, gegründet im Jahre 1812, erfahren Sie, wie aus festen Getreidekörnern flüssiger Münsterländer Korn wird, warum der Zoll sein wachsames Auge auf Kornbrennereien richtet und was der Schnaps mit Rindvieh zu tun hat. Wenn auf einem Bauernhof ein hoher Schornstein steht, ist meist "Hochprozentiger" im Spiel.
Öffnungszeiten: Sonntags, 10.30-12.30 Uhr, freier Eintritt
Termine für Gruppenführungen nach Vereinbarung

Kornbrennerei Museum

Sinniger Mühle

Weithin sichtbar steht in der Saerbecker Bauerschaft Sinningen die Windmühle Eilers, eine Wallholländer-Windmühle mit drehbarer Haube aus dem Jahr 1866/1867. Bis 1929 wurde hier das Korn noch mit Windkraft gemahlen. Nach einer umfassenden Restaurierung wird die Mühle seit 2001 als Feuerwehrgerätehaus genutzt. Über die Geschichte der ehemals vier Saerbecker Wind- und Wassermühlen informiert eine Dokumentation im Obergeschoss der Mühle.
Außenbesichtigung jederzeit möglich; Führung / Innenbesichtigung nach Vereinbarung

Sinniger Mühle

Gut Stovern

Das Gut Stovern wird erstmalig um 1230 erwähnt und ist herrlich gelegen inmitten des Stoverner Waldes. Auf dem Gut befindet sich eine Kapelle, der schon Papst Benedikt XIV Privilegien verliehen hat. Das Gebäude, das auch an zwei Tagen im Monat zur Außenbesichtigung freigegeben ist (Information durch Gemeinde Salzbergen), ist jetzt noch von drei Seiten von einem Wassergraben umgeben. Im angrenzenden Wald findet sich ein Erlebnispfad.

Gut Stovern Salzbergen

Feuerwehrmuseum Salzbergen

Eine umfangreiche Sammlung gibt interessante Einblicke in die Entwicklung des Feuerwehrwesens. Leiter- und Löschfahrzeuge, Drehleitern, Druck- und Tragkraftspritzen sowie Kleingeräte aus allen Epochen sind vor allem für Technikinteressierte und Oldtimerfans attraktiv.
Öffnungzeiten: Feb - Nov sonntags 10.00 - 17.00 Uhr
Gruppen ab 10 Personen nach Vereinbarung

Feuerwehrmuseum Salzbergen

Haus Schücking

Der kleine, einstöckige Backsteinbau mit hohem Walmdach wurde 1754  von Johann Conrad Schlaun für den bischöflichen Kanzler Engelbert Schücking errichtet. An der Gartenseite beifindet sich ein Mezzaningeschoss - ein erhöhter Mittelrisalit mit Freitreppe. Als Gartenfiguren finden sich Putten - Allegorien der vier Jahreszeiten, wohl von J. Chr. Manskirch (jetzt Abgüsse).
Nur Außenbesichtigung möglich.

Haus Schücking

Pfarrkirche St. Johannes Ev.

1670-78 unter Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen erbaute spätgotische Hallenkirche mit zwei barocken Portalen und reich-haltiger Innenausstattung. Der markante Kirchturm stammt aus dem Jahre 1913/14.
Öffnungszeiten ganzjährig, 10 - 17 Uhr

Pfarrkirche St. Johannes

Feldmarksee mit Strandbad

Anerkanntes EU-Badegewässer mit Strandbad und Funktionsbereichen zum Segeln, Surfen Tretboot fahren und Angeln. Rund um den See weitere Freizeit-möglichkeiten sowie zwei Campingplätze und drei Wochenendhausgebiete.
Betrieb: ganzjährig; Strandbad witterungsabhängig Mai - September
Hinweis für KfZ-Parkplätze: Bitte Heidestraße oder Zum Knapp in das Navigationsgerät eingeben.

Feldmarksee

Dokumentationsstätte Stalag 326 (VI K) Senne

Im ehemaligen Arrestgebäude des Stammlagers dokumentiert die Dauerausstellung "Erinnerung an einen Ort" die Geschichte des Stalag 326 (VI K). Neben ausgesuchten Dokumenten vermitteln besonders die Fotos, die ein ehemaliger Lagerarzt von den sowjetischen Kriegsgefangenen machte, und die seltenen Handwerksarbeiten von Kriegsgefangenen, die unter anderem als Tauschware gegen Lebensmittel dienten, eindrucksvoll den leidvollen Lageralltag, sowie die katastrophalen Lebensverhältnisse im Lager.
In unmittelbarer Nähe zum Durchgangslager für Kriegsgefangene aus der Sowjetunion wurde zu Kriegszeiten ein Gräberfeld mit Massengräbern angelegt, der sowjetische Ehrenfriedhof Kriegstoter.
Über die aktuellen Öffnungszeiten können Sie sich auf der Internetseite www.stalag326.de informieren.

Essgeschirr der Insassen

Emsquellen & Besuchersteg

Die ganzjährig schüttenden Sickerquellen der Ems liegen im Naturschutzgebiet Moosheide. Erste Quellen befinden sich dabei im Ortsteil Stukenbrock-Senne.
Der Quellbach entsteht aus einer Vielzahl von Wasseraustritten, die außer auf dem Stadtgebiet von Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) auch auf dem Gebiet der Gemeinde Hövelhof (Kreis Paderborn) liegen.
Quellen und Quellbach mit ihrer empfindlichen Vegetation können die Besucher über einen Steg besichtigen.

Besuchersteg an den Emsquellen

EmsErlebniswelt

Hier werden die Besonderheiten der Ems und der Emsquellregion nicht nur dargestellt, sondern erlebbar gemacht. Ausprobieren, Erleben, die Ems aktiv begreifen - von der Quelle bis zur Mündung!
Ein Luftschiff entführt Sie im Erlebnisparcours zu einem Emsüberflug von der Quelle bis zur Mündung, Sie messen Strömungen und lernen Regionen, Menschen und Tiere kennen, die entlang und in der Ems leben. Im Ems-Erlebnisgarten können Sie Ihre Füße in die Nordsee eintauchen und die Ems bewundern, durch die Regionen wandern und sich im Strandkorb im Sand von Ihrer Radtour auf dem EmsRadweg ausruhen.
März: Sa - So 10.00-17.00 Uhr
April - Oktober: Di - Fr 15.00-17.00 Uhr und Sa - So 10.00-17.00 Uhr
November: Sa - So 10.00-17.00 Uhr
Dezember - Februar: Geschlossen
Besichtungen für Gruppen ab 5 Pers. Sind auch mit vorheriger Anmeldung außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Den Flyer zur EmsEerlebniswelt können Sie sich hier anschauen oder bestellen.

Emserlebniswelt

Wallfahrtskapelle

Hauptanziehungspunkt ist das Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes (Entstehung um 1370,1654 Grundsteinlegung der barocken Wallfahrtskapelle durch Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen. Die benachbarte Propsteikirche St. Clemens ist eine spätgotische Hallenkirche westfälischen Typs, Bauzeit 1522-1558, 1865 Abbruch des Kirchturms, 1876 Fertigstellung des neuen Kirchturms (Neugotisch).

Telgter Dreiklang

RELÍGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kunst

Das Museum zeigt die religiöse Praxis in ganz Westfalen. Damit hat sich das Museum von einem ehemaligen Heimathaus zu einem volkskundlich ausgerichteten Religionsmuseum, das das religiöse Handeln der Menschen in Westfalen in Geschichte und Gegenwart erklärt, gewandelt. Viele Informationen sind allgemeiner Natur und weisen weit über Westfalen hinaus. Zwei große Gebäudetrakte, die Dauer- und Sonderausstellungen beherbergen, können besucht werden. Führungen und zahlreiche öffentliche Veranstaltungstermine runden den Museumsbesuch ab.

Öffnungszeiten:
Täglich (außer montags)11 - 18 Uhr
Sonderregelungen an Feiertagen: am 25. Dez. und Neujahr von 14 - 18 Uhr, geschlossen am 24. und 31. Dezember, Ostermontag u. Pfingstmontag geöffnet

Foto Relígio

Kulturspur und Kleinkunstwerke Telgte

Im Straßenraum der Altstadt verteilt, bietet sich dem Besucher die Möglichkeit sich anhand von Kleinkunstwerken mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft der Stadtgeschichte auseinander zu setzen. Die Kulturspur aus roten Pflastersteinen weist den Gästen den Weg.

Kleinkunstwerk "Pferdekopf"

Landgestüt Nordrhein-Westfalen

Fast alle deutschen Hochleistungs-Pferdesportler, die heute im Rampenlicht der Olympischen Spiele, der Welt- oder der Europameisterschaften stehen, haben beim Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) in Warendorf trainiert. Besuchermagnet ist aber vor allem das 1826 vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. gegründete NRW-Landgestüt, das Zentrum erfolgreicher Pferdezucht und qualifizierter Reitausbildung in Westfalen. Die Väter vieler berühmter Pferde sind hier zu Hause.
Besondere Veranstaltungen sind die Symphonien der Hengste im August, sowie die berühmten Hengstparaden im September und Oktober.

Besichtung: Mo-Fr 9-12 Uhr; Mo,Di, Do, Fr 14-17 Uhr; Sa 9-12 Uhr
Öffentliche Führungen: April - Oktober jeden Sa, So und Feiertag um 10 Uhr, 2 Stunden in Verbindung mit der historischen Altstadt. Individuelle Führungen nach Vereinbarung.

Hengstparade

Historische Altstadt Warendorf

Auf dem Grundriss eines mittelalterlichen Straßenbilds zeigen sich alle Formen des norddeutschen Bürgerbaus mit mehr als 600 denkmalgeschützten Häusern und vier Stadtkirchen, darunter St. Laurentius als Westfälische Hallenkirche.
Öffentliche Führungen: April - Oktober jeden Sa, So + Feiertage 10 Uhr, 2 Stunden in Verbindung mit dem NRW-Landgestüt. Individuelle Führungen nach Vereinbarung.

Marktplatz Warendorf

Romanische Stiftskirche Freckenhorst

Die Stiftskirche bildet das historische Zentrum von Freckenhorst. Besonders sehenswert: Der romanische Taufstein und die Krypta mit dem Grabmal der Geva. Die Stiftskammer birgt Schätze aus der Stiftseschichte.
Öffnungszeiten täglich 08.00-18.00 Uhr
Individuelle Führungen nach Vereinbarung

Stiftskirche Freckenhorst

Friesenbrücke - GESPERRT

Die Friesenbrücke bei Weener bleibt bis auf weiteres gesperrt. Die Ems kann zur Zeit alternativ nur in Papenburg oder bei Leer überquert werden.

Im Dezember 2015 ist der Frachter Emsmoon mit der Brücke kollidiert und hat diese stark beschädigt. Ob sie wieder aufgebaut werden kann oder ein Neubau nötig wird, ist derzeit nicht klar. Sicher ist, dass der Übergang über die Ems an dieser Stelle für lange Zeit nicht möglich sein wird.

Die historische Eisenbahn-Klappbrücke zählte zu den längsten ihrer Art und war nicht nur eine Sehenswürdigkeit, sondern auch eine wichtige Verkehrsverbindung für Anrainer, Pendler und Radtouristen. Neben dem EmsRadweg führten u. a. auch die Internationale Dollardroute und die Deutsche Fehnroute über die Brücke.
Diese Routen dienen nun zunächst als alternative Routenführung des EmsRadweges:

Von Süden aus kommend können Sie bis Weener den EmsRadweg befahren. Ab dort führt Sie die Internationale Dollardroute linksseitig der Ems weiter bis nach Bingum (westlich von Leer), wo Sie wieder auf die original Routenführung des EmsRadweges stoßen.

Von Norden aus kommend können Sie ebenfalls der Routenführung des EmsRadweges bis Höhe Weener (Hilkenborg) folgen. Ab dort leitet Sie die Deutsche Fehnroute rechtsseitig der Ems weiter nach Papenburg, wo Sie wieder auf den EmsRadweg stoßen.

Hinweisschilder finden Sie an vielen Stellen entlang der Route.

Eine Übersichtskarte des betroffenen Abschnittes finden Sie hier:
Übersichtsflyer alternative Routenführung Friesenbrücke

Friesenbrücke Weener

Organeum

Das Organeum im staatlich anerkannten Erholungsort Weener, Norderstr. 18, liegt inmitten der reichsten historischen Orgellandschaften der Welt. Beheimatet in einer vorbildlich restaurierten bürgerlichen Stadtvilla aus dem späten 19 Jhd., bietet sie Einblicke in diese reiche Orgelkultur. Hier werden Kurse, Seminare, Konzertreihen und Exkursionen angeboten. Im Hause befindet sich eine bedeutende Sammlung historischer Tasteninstrumente. Öffnungszeiten: Di-Fr: 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Di-Do: 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr
und nach Vereinabrung

Organeum Weener

Heimatmuseum Rheiderland

Früher ein Armenhaus, beherbergt das alte dreiflügelige Gebäude aus dem Jahre 1791 in der Neuen Straße heute das Heimatmuseum Rheiderland. Es ist eines der ältesten Museen Ostfrieslands und gibt Einblicke in die Kulturgeschichte des Rheiderlandes. Lassen Sie sich prähistorische Funde zeigen und informieren Sie sich über die Landschaft des Landstriches zwischen Ems und der niederländischen Staatsgrenze. Öffnungszeiten: Di, Sa und So: 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr In den Wintermonaten November bis März ist das Museum nur auf Anfrage geöffnet.

Heimatmuseum Rheiderland

Altstadt Weener und "Alter Hafen"

Weeners Altstadtmeile ist geprägt von Bauten des 18. und 19. Jhd. Dies spiegelt sich an viele Stellen in der Altstadt wider. Barocke Stadthäuser, prachtvolle Villen und ganze Stadthauszeilen finden sich z.B. in der Norderstraße. Das Hafenbecken wurde um 1570 angelegt. An beiden Seiten rahmen mittelständische Bürgerbauten, Kleine-Leute-Häuser und Speicher den Hafenbereich mit teilweise historischen Schiffen ein.
Öffnungszeiten der Tourist Information:
vom 01.05.-30.09.: Mo 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Di-Do 08.00 Uhr bis 17.30 Uhr, Fr 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr
vom 01.10. bis 30.04.: Mo 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Di-Do 08.00 Uhr bis 16.30 Uhr, Fr 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Alter Hafen Weener

Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen

Das Schulmuseum ist ein Schulgebäude mit einem Glockenturm und zwei Klassenräumen aus dem Jahre 1904. Gäste können hier, wie in alten Zeiten, an einer Unterrichtsstunde teilnehmen und so noch einmal die "hölzerne Schulbank" drücken, außerdem wechselnde Ausstellungen zur Schulgeschichte.

Schulmuseum Folmhusen

Mühlen-Ensemble Mitling-Mark

Eine Windmühle, ein Müllerhaus und ein Backhaus bilden das Mühlen-Ensemble, welches direkt an der Deutschen Fehnroute liegt. Im Müllerhaus kann die Sammlung "Omas Küche" mit über 800 historischen Küchengegenständen bewundert werden. Das Innenleben der Mühle ist original erhalten und dient heute auch als Kulisse für Heiratswillige.

Mühlenensemble Mitling-Mark

Freizeitpark „Am Emsdeich“ Grotegaste

Im Freizeitpark "Am Emsdeich" findet der Gast einen Naturbadesee, großzügige Liegewiesen, ein Planschbecken, einen großen Spielplatz, einen Disc-Golf-Parcours sowie eine Komfort-Campinganlage. Ein historischer Dorfplatz mit wieder aufgebauten Dorfhäusern, einem Restaurant und dem Museums-Bauernhaus Neemann runden das Angebot ab.

Freizeitpark Grotegaste

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